AkA – (alles kommt) anders

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Herzlich willkommen zu AkA!

Wir freuen uns, Sie ab sofort als Atelier für Kulturelle Angelegenheiten (AkA) zu einem Kulturprogramm einladen zu können, das wir hier, in der „Kunsthalle Weseke“ und andernorts (in der Natur, im Dorf oder in der Stadt) bis Ende 2021 entwickeln und präsentieren. Auch wir mussten aufgrund der Coronakrise umdenken, Termine absagen oder verschieben und neue Formate bedenken. Die auf dieser Website und vor Ort präsentierten Angebote sind unser auf die Pandemie angepasstes Programm. Sie können individuell frei zugänglich in den genannten Zeiträumen besucht werden. Es gelten die bekannten Schutzbestimmungen für den öffentlichen Raum. 

So werden beispielsweise zwei künstlerische Interventionen, eine von Roland Icking und eine von Claudia Piepenbrock im öffentlichen Dorf- & Stadtraum realisiert. Das Projekt Biografiefilm bietet Interessierten an, ein kurzes Video über „normale und besondere“ Personen aus der Region zu erstellen. Das „Showfenster“ der KHW zeigt in der Auslage aktuell mit Fotobüchern und einer Auswahl von Büchern zum 8.Mai. Bei Dunkelheit wird es mit wechselnden Raum-Licht-Inszenierungen zum Thema Erinnerung durch Stefan Demming bespielt. Ende Mai bringt Paul Michael von Ganski Ludwig van Beethoven remixed mit dem Fahrrad zu den Menschen auf dem Dorf und im Stadtgebiet Borken. Wenn es dunkel wird, projizieren wir als „Kinematografische Dorfguerilla“ Videoloops an ausgewählte Fassaden.

Das Aktuellste können Sie immer hier im analogen oder im digitalen Schaufenster (www.aka-anders.de) oder per Newsletter erfahren. Halten Sie die Augen offen, bleiben Sie gesund und neugierig! Herzliche Grüße,

Stefan Demming & Michael Rieken (AkA)

DAS WAR GEPLANT – der Inhalt bleibt …

camp#1: der AkA-Salon, ursprünglich 23.–26.4 …

AkA, das Atelier für kulturelle Angelegenheiten bietet Einblicke in die Vielfalt zeitgenössischer Kunst und Kultur, die oft anders ist als das Bekannte. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich auf diese (Abenteuer) sowohl bei Präsentationen als auch beim Selbermachen (zB. in Workshops) einzulassen, um darin Neues zu entdecken.

In verschiedenen Formaten machen wir dabei Kultur im ländlichen Raum erfahrbar: durch künstlerische Interventionen im Öffentlichen Raum, ein Wandelkonzert in historischen Türmen oder mehrtägige Kultur-„Camps“ mit Gästen.

Da kurz vor dem Start unseres Programms die Coronakrise für Absagen im gesamten Kulturbereich sorgt, überarbeiten wir zur Zeit unser Programm und haben es in der Hoffnung, ab Ende Mail starten zu können, vorerst um einen Monat nach hinten verlegt.

Camp #1 (21.-24.5.2020) berührt das Thema „Provinz“ und fragt nach Möglichkeiten kultureller Vielfalt auf dem Lande: wie verlockend sind beispielsweise Museums-, Konzert- oder Discobesuche, wenn diese eine Autostunde entfernt liegen? Gibt es auch auf dem Dorf eine „Szene“? Eine Antwort sucht beispielsweise Carsten Lisecki in seinem „Subkultur-Workshop“. Roland Icking hingegen sucht als Fotograf das Besondere auf heimischen Höfen, deren Bewohner er in besonderer Weise inszeniert. Eines seiner inszenierten Fotos installieren wir in Plakatgrösse im Zentrum der Kreisstadt Borken.

Musikalischer Gast ist Anja Kreysing aus Münster, die ihr „analoges“ Akkordeon mit elektronischen Klängen kombiniert – unterstützt wird sie dabei von Paul Michael von Ganski (modular synthesizer).

Als Hörsalon stellen der „record club“ und „club electronic“ ältere Vinyl- und Schellackplatten sowie aktuellere, elektronische Musik vor. Die beiden ersten Workshops von AkA, „Biografiefilm“ sowie ein „workshop sound“ werden ebenfalls vorgestellt. Interessierte können sich vor Ort dafür anmelden.